Kurz vor Weihnachten wird der Kalender der NHL noch einmal mächtig durchgewirbelt. Einige Corona-Fälle und die Sorge vor einer raschen Ausbreitung der Omnikron-Variante sorgten zunächst für zahlreiche Absagen in der stärksten Eishockey-Liga der Welt, in der Nacht von Montag auf Dienstag sogar für eine komplette Unterbrechung des Spielbetriebs. Was die Gesamtsituation für Auswirkungen auf das Playoff-Rennen hat und wer mit einem guten Gefühl in die Festtage gehen kann, erfährst Du aus erster Hand von PokerStarsSports News:

Nach einer Corona-Saison mit nur 56 Regular-Season-Games, neu eingeteilten Divisons und vielem mehr, sollte in diesem Jahr wieder Normalität in der NHL (alle NHL-Wetten) einkehren. Lange Zeit sah es danach aus, dass alles wie gewohnt über die Bühne gehen kann, bevor Anfang Dezember die ersten Absagen folgten. Eine Unterbrechung der Spielzeit war eigentlich kein Thema, obwohl zwischen einigen Teams teils fünf Spiele stehen. In der Nacht von Montag auf Dienstag folgte dann die Kehrtwende und zunächst eine Unterbrechung bis zum 25. Dezember für alle 32 Mannschaften angeordnet. Wie es im Anschluss weiter geht, steht aber weiterhin in den Sternen.

Oilers müssen Schwung mit in die Festtage nehmen

Besonders hart traf es kurz vor Weihnachten Leon Draisaitl und seine Edmonton Oilers. Aufgrund neu festgelegter Einreisebeschränkungen wurden bis zum 23. Dezember alle Partien zwischen kanadischen und US-amerikansichen Teams abgesagt – bei den Oilers drei an der Zahl. Dabei hat das Franchise aus Alberta mit zwei Siegen gerade wieder Fahrt aufgenommen, nachdem die sechs Niederlagen zuvor noch ein Abrutschen von Platz 1 auf 8 bedeuteten. Auf dem Weg in die Playoffs will sich die Tippett-Truppe auf ihre beiden Top-Scorer Leon Draisaitl und Connor McDavid verlassen. Das Duo führt aktuell die NHL-Scorerliste (alle NHL-Wetten) mit 49 Zählern im Gleichschritt an. Es bleibt abzuwarten, ob Edmonton nach den Festtagen den Siegeszug fortsetzen kann.

Wild brechen Franchise-Rekord

Derweil haben die Minnesota Wild erstmals seit einem Jahrzehnt die Führungsposition in der Western Conference übernommen. Zugleich stellte der Spitzenreiter mit zwischenzeitlich acht Siegen in Serie einen neuen Franchise-Punkterekord auf. Die Ausbeute von 39 Zählern nach 26 Spielen stellte die bisherigen Bestwerte aus der Vorsaison und 2011/12 (je 35) in den Schatten. Dennoch werden sich die Wild über eine kurze Unterbrechung nicht beschweren, da der Siegeszug augenscheinlich viel Kraft gekostet hat. Zuletzt kassierte das Franchise aus Saint Paul vier Niederlagen in Folge. Minnesota sollte die verlängerte Weihnachtspause nutzen, um wieder in die Spur zu finden.

Author Image

Nächster Artikel

Loading...